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Schädliche Eigenschaften von Schweißzusätzen

Aufrufe: 7     Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 10.06.2022 Herkunft: Website

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(1) Das Hauptforschungsobjekt der Schweißarbeitshygiene ist das Schmelzschweißen, wobei das offene Lichtbogenschweißen die größten arbeitshygienischen Probleme aufweist und das Unterpulverschweißen und das Elektroschlackeschweißen die geringsten Probleme aufweisen. (2) Die wichtigsten schädlichen Faktoren beim manuellen Lichtbogenschweißen mit Schutzelektrode, beim Kohlenlichtbogen-Fugenhobeln und beim CO2-Schutzgasschweißen sind die beim Schweißvorgang entstehenden Dämpfe – Schweißrauch. Insbesondere das Elektrodenhandlichtbogenschweißen. Und beim Kohlenlichtbogen-Fugenhobeln kann es zu Schäden an den Atemwegen usw. kommen, wenn der Schweißvorgang über einen längeren Zeitraum in einem kleinen Arbeitsraum (Kessel, Kabine, luftdichter Behälter und Rohrleitung usw.) und bei unzureichendem Hygieneschutz durchgeführt wird. An Schweißpneumokoniose leiden. (3) Giftige Gase sind ein wesentlicher schädlicher Faktor beim Gasschweißen und Plasmalichtbogenschweißen und verursachen bei relativ hoher Konzentration Vergiftungserscheinungen. Dazu gehören Ozon und Stickoxide, die durch die Hochtemperaturstrahlung von Lichtbögen entstehen, die auf Sauerstoff und Stickstoff in der Luft einwirken. (4) Lichtbogenstrahlung ist ein allgemeiner schädlicher Faktor beim offenen Lichtbogenschweißen, und die daraus resultierende elektrooptische Augenkrankheit ist eine besondere Berufskrankheit beim offenen Lichtbogenschweißen. Lichtbogenstrahlung kann auch die Haut schädigen und Schweißer Hauterkrankungen wie Dermatitis, Erythem und kleinen Blasen aussetzen. Zudem werden die Baumwollfasern beschädigt. (5) Beim Argon-Wolfram-Lichtbogenschweißen und Plasma-Lichtbogenschweißen gibt es schädliche Faktoren – hochfrequente elektromagnetische Felder, insbesondere für Schweißmaschinen mit langen Betriebsstunden von Hochfrequenzoszillatoren (z. B. einige werkseitig hergestellte Argon-Lichtbogenschweißmaschinen). Hochfrequente elektromagnetische Felder können bei Schweißern zu Erkrankungen des Nervensystems und des Blutsystems führen. Da Thorium-Wolfram-Stabelektroden verwendet werden, handelt es sich bei Thorium um eine radioaktive Substanz. Daher gibt es schädliche Strahlungsfaktoren (α-, β- und γ-Strahlen), die zu radioaktiven Gefahren rund um die Schleifmaschine führen können, an der thorierte Wolframstäbe gelagert und geschärft werden. (6) Beim Plasmalichtbogenschweißen, -spritzen und -schneiden entsteht starker Lärm, der bei unzureichendem Schutz den Hörnerv des Schweißers schädigt. (7) Die wichtigsten schädlichen Faktoren beim Gasschweißen von Nichteisenmetallen sind der Oxidstaub, der durch die Verdampfung von geschmolzenem Metall in der Luft entsteht, und das giftige Gas aus dem Flussmittel.

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