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INWELT-Schweißproduktkatalog.pdf
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4498
28.05.2026
INWELT Produktkataloge und Broschüren
MIG-Schweißbrenner-Katalog.pdf
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4445
28.05.2026
INWELT Produktkataloge und Broschüren
Plasmaschneidbrenner-Katalog.pdf
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4519
28.05.2026
INWELT Produktkataloge und Broschüren
WIG-Schweißbrenner-Katalog.pdf
7491 KB
4561
28.05.2026
INWELT Produktkataloge und Broschüren
INWELT produziert und exportiert MIG-Brenner (einschließlich Hochleistungs- und Push-Pull-Brenner), WIG-Brenner, Plasmabrenner und Schweißpistolen, Roboter- und Laserbrenner, Rauchabsauggeräte und Schweißbrennerzubehör. Die Produkte decken das gesamte Schweißökosystem ab – von MIG/TIG bis Plasma, von intelligenter KI-Ausrüstung bis hin zu umweltfreundlichen Schweißsystemen.
Jeder Brenner, der die Produktionslinie verlässt, wird zu 100 % getestet und nicht beprobt, und zwar fünf Schlüsseltests: Leitfähigkeitstest, Luftstromtest, Kurzschlusstest, Widerstandstest, Isolationstest. Wassergekühlte Brenner werden zusätzlich einer Wasserdurchfluss- und Luftdichtheitsprüfung unterzogen.
Kabel sind kein Zubehör – sie sind das Lebenselixier des Schweißbrenners. Während des Schweißens wirken sich Widerstand, Temperaturanstieg und Spannungsschwankungen direkt auf die Stabilität und Qualität der Schweißnaht aus. Deshalb besteht INWELT auf 99,9 % sauerstofffreie Kupferkabel mit der richtigen Querschnittsfläche und übertrifft damit die nationalen Spezifikationen.
Schweißrauch sind in der Luft befindliche Partikel und Gase, die entstehen, wenn die Hitze beim Schweißen Metall, Füllmaterialien, Beschichtungen, Flussmittel und andere Substanzen rund um den Schweißlichtbogen schmilzt oder verdampft. Ihre Zusammensetzung variiert je nach Schweißverfahren, Grundwerkstoff, Verbrauchsmaterialien, Beschichtungen und Betriebsbedingungen.
Die Einwirkung von Schweißrauch kann kurzfristig zu Reizungen und Atemwegsbeschwerden führen und langfristig zu ernsthaften Gesundheitsrisiken am Arbeitsplatz führen. Mögliche Auswirkungen hängen vom Schweißverfahren, den Materialien, der Expositionskonzentration, der Dauer, der Belüftung und den individuellen Umständen ab.
Der wirksamste Weg, die Exposition gegenüber Schweißrauch zu verhindern, besteht darin, den Schweißrauch an der Quelle zu kontrollieren. Hersteller können unnötige Schweißarbeiten reduzieren, wo möglich rauchärmere Verfahren verwenden, lokale Absauganlagen installieren, Rauchabsaugpistolen oder Schweißrauchabsauggeräte verwenden, eine gute Belüftung aufrechterhalten und geeigneten Atemschutz bereitstellen, wenn die technischen Kontrollen nicht ausreichen.
Bei der Schweißrauchabsaugung werden beim Schweißen entstehende Luftschadstoffe erfasst und gefiltert, bevor sie sich am Arbeitsplatz verteilen. Lokale Absaugsysteme können Rauch in der Nähe des Schweißlichtbogens auffangen, während mobile oder zentrale Schweißrauchabsauger kontaminierte Luft entfernen und filtern.
Ein Schweißrauchabsauger verwendet einen Ventilator oder ein Gebläse, um kontaminierte Luft durch einen Absaugarm, einen Schlauch, eine Haube oder eine Absaugschweißpistole zu saugen. Die kontaminierte Luft durchläuft einen oder mehrere Filter, die Partikel auffangen, bevor die gefilterte Luft entsprechend dem Systemdesign und den geltenden Anforderungen abgeführt wird.
Die beste Methode besteht normalerweise darin, Schweißrauch so nah wie möglich an der Quelle zu erfassen. Je nach Anwendung kann es sich hierbei um eine Absaugschweißpistole, eine lokale Absaughaube, einen Absaugarm, einen mobilen Schweißrauchabsauger oder ein technisches Absaugsystem für Roboterschweißzellen handeln.
Eine Schweißrauchabsaugpistole ist ein Schweißbrenner, der Schweißrauch in der Nähe des Schweißlichtbogens während des Schweißens auffängt. Die Pistole ist in der Regel an ein geeignetes Absaug- und Filtersystem angeschlossen, sodass Dämpfe nahe an ihrer Quelle entfernt werden können, anstatt sich in der Werkstatt zu verteilen.
INWELT produziert und exportiert MIG-Brenner (einschließlich Hochleistungs- und Push-Pull-Brenner), WIG-Brenner, Plasmabrenner und Schweißpistolen, Roboter- und Laserbrenner, Rauchabsauggeräte und Schweißbrennerzubehör. Die Produkte decken das gesamte Schweißökosystem ab – von MIG/TIG bis Plasma, von intelligenter KI-Ausrüstung bis hin zu umweltfreundlichen Schweißsystemen.
Jeder Brenner, der die Produktionslinie verlässt, wird zu 100 % getestet und nicht beprobt, und zwar fünf Schlüsseltests: Leitfähigkeitstest, Luftstromtest, Kurzschlusstest, Widerstandstest, Isolationstest. Wassergekühlte Brenner werden zusätzlich einer Wasserdurchfluss- und Luftdichtheitsprüfung unterzogen.
Kabel sind kein Zubehör – sie sind das Lebenselixier des Schweißbrenners. Während des Schweißens wirken sich Widerstand, Temperaturanstieg und Spannungsschwankungen direkt auf die Stabilität und Qualität der Schweißnaht aus. Deshalb besteht INWELT auf 99,9 % sauerstofffreie Kupferkabel mit der richtigen Querschnittsfläche und übertrifft damit die nationalen Spezifikationen.
Schweißrauch sind in der Luft befindliche Partikel und Gase, die entstehen, wenn die Hitze beim Schweißen Metall, Füllmaterialien, Beschichtungen, Flussmittel und andere Substanzen rund um den Schweißlichtbogen schmilzt oder verdampft. Ihre Zusammensetzung variiert je nach Schweißverfahren, Grundwerkstoff, Verbrauchsmaterialien, Beschichtungen und Betriebsbedingungen.
Die Einwirkung von Schweißrauch kann kurzfristig zu Reizungen und Atemwegsbeschwerden führen und langfristig zu schwerwiegenden Gesundheitsrisiken am Arbeitsplatz führen. Mögliche Auswirkungen hängen vom Schweißverfahren, den Materialien, der Expositionskonzentration, der Dauer, der Belüftung und den individuellen Umständen ab.
Der wirksamste Weg, die Exposition gegenüber Schweißrauch zu verhindern, besteht darin, den Schweißrauch an der Quelle zu kontrollieren. Hersteller können unnötige Schweißarbeiten reduzieren, wo möglich rauchärmere Verfahren verwenden, lokale Absauganlagen installieren, Rauchabsaugpistolen oder Schweißrauchabsauggeräte verwenden, eine gute Belüftung aufrechterhalten und geeigneten Atemschutz bereitstellen, wenn die technischen Kontrollen nicht ausreichen.
Bei der Schweißrauchabsaugung werden beim Schweißen entstehende Luftschadstoffe erfasst und gefiltert, bevor sie sich am Arbeitsplatz verteilen. Lokale Absaugsysteme können Rauch in der Nähe des Schweißlichtbogens auffangen, während mobile oder zentrale Schweißrauchabsauger kontaminierte Luft entfernen und filtern.
Ein Schweißrauchabsauger verwendet einen Ventilator oder ein Gebläse, um kontaminierte Luft durch einen Absaugarm, einen Schlauch, eine Haube oder eine Absaugschweißpistole zu saugen. Die kontaminierte Luft durchläuft einen oder mehrere Filter, die Partikel auffangen, bevor die gefilterte Luft entsprechend dem Systemdesign und den geltenden Anforderungen abgeführt wird.
Die beste Methode besteht normalerweise darin, Schweißrauch so nah wie möglich an der Quelle zu erfassen. Je nach Anwendung kann es sich hierbei um eine Absaugschweißpistole, eine lokale Absaughaube, einen Absaugarm, einen mobilen Schweißrauchabsauger oder ein technisches Absaugsystem für Roboterschweißzellen handeln.
Eine Schweißrauchabsaugpistole ist ein Schweißbrenner, der Schweißrauch in der Nähe des Schweißlichtbogens während des Schweißens auffängt. Die Pistole ist in der Regel an ein geeignetes Absaug- und Filtersystem angeschlossen, sodass Dämpfe nahe an ihrer Quelle entfernt werden können, anstatt sich in der Werkstatt zu verteilen.